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Dyphonie:

Es bestehen Veränderungen im Stimmklang (z.B. heiser, rau, gepresst, verhaucht, tonlos), der Sprechmelodie
( z.B. monoton), in der Belastbarkeit der Stimme bis hin zu Missempfindungen und Schmerzen. Dies geschieht durch zu viel Kraft oder durch zu wenig Spannung. Kindliche Stimmstörungen sind primär funktionell und können sekundär organisch werden (z.B. Schreiknötchen). Kinder mit Stimmstörungen können auch schwer verständlich sein. Es bestehen Missverhältnisse in den Teilbereichen Haltung, Körperspannung, Atmung, Stimmgebung.

 

Näseln (Rhinophonie):

Es bestehen Veränderungen im Stimmklang durch eine zu geringe oder übermäßige Nutzung des nasalen Klangraumes.

Rhinophonia clausa: geschlossenes Näseln (verschnupfter Stimmklang)

Rhinophonia aperta: offenes Näseln (Luft entweicht durch die Nase)

 

 

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